Homöopathie

Die große Kraft der kleinen Teile

In der klassischen Homöopathie wird ein Patient in seiner Gesamtheit erfasst. Jedes Individuum besteht aus Körper, Geist und Seele. Und so wird dieses Individuum dann auch behandelt und nicht etwa nur einzelne Symptome.

Eine Heilung im Sinne der Homöopathie bedeutet nicht die Symptome zu beseitigen, sondern die Ursache zu erkennen und die Lebenskraft wieder herzustellen. Diese Heilmethode basiert auf dem Prinzip:

"Similia similibus curentur"

- Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden -

Verständnis für Zusammenhänge ist elementare Grundeigenschaft einer ganzheitlichen Therapie. Beim Tier übrigens genau so wie bei uns Menschen. Das Tier soll in seiner "Ganzheit" individuell betrachtet werden, um es zu heilen.

Der Behandler führt eine ausführliche Anamnese durch, wertet diese dann aus und gibt schließlich eine Behandlungsempfehlung. So wird eine konkrete Mittelfindung erst möglich. Das bedeutet:

Die Homöopathie ist immer so gut wie derjenige, der sie anwendet.

Der Begründer der homöopathischen Therapie, Samuel Hahnemann, wies immer wieder darauf hin:

Macht’s nach, aber macht’s genau nach!