Barfen – (K)ein Buch mit 7 Siegeln

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Seit wann gibt es eigentlich BARF?

ehrlich gesagt hab ich mich das auch schon gefragt und habe dann mal nachgeschaut. Tatsächlich reden wir über „Barfen“ (Biologisch-Artgerecht-Roh-Futter) beim Hund bereits seit den 1990-er Jahren und über die Zeit haben sich auch hier etwas unterschiedliche Ansätze entwickelt. Es ist eine echte Bewegung daraus geworden, die in Sachen guter Fütterung jedoch nicht immer einer Meinung ist.

Mein Ansatz ist seit Jahren: „Bleib locker und trau dich einfach ran“.

So schwer ist es nämlich gar nicht. Aber einige Sachen gibt es in der Tat zu beachten. So sollte man schon in etwa wissen, wieviel Menge der Vierbeiner von welcher Zutat benötigt und schauen, was er überdies gern mag und was er gut verträgt. Denn wie bei uns Menschen auch, nicht jeder mag Möhren essen und Wildfleisch ist vielleicht auch nicht jedermanns Sache. Aber auch nicht jeder Hunde-Verdauungsapparat kommt prima mit schwer verdaulichen Knochen parat. Also merke: Es gibt beinah immer ne Lösung bzw. eine Alternative.

Damit es nicht allzu schwierig wird ins Thema einzusteigen, hab ich mal einen aktuellen Mengenplan vorbereitet und 3 x 10 Ideen für deine perfekte Hunde-Frischfütterung zusammengestellt. Ich geb dir geeignete Veggie-Sorten und passende Kräuter an die Hand, die dem Verdauungstrakt gut tun und Ballaststoffe für den Körper bereitstellen. Und dann musst du einfach nur noch ausrechnen. That’s it!

Also – los geht’s: Hol dir meinen Gratis-Leitfaden „EINFACH MAL AUSRECHNEN“ plus die 3 x 10 Ideen für die perfekte Frischfütterung deines Vierbeiners als Download.

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